Mittwoch 13. Dezember 2017
Trauer und Abschiednehmen braucht Zeit (© shutterstock)
Plötzlicher Kindstod

Aus dem Leben gerissen

 

In seltenen Fällen wird das erste Lebensjahr des Kindes durch ein schreckliches Ereignis unterbrochen: den so genannten plötzlichen Kindstod. In der Medizin spricht man von einem plötzlichen Kindstod (SIDS: Sudden Infant Death Syndrome), wenn ein Säugling im Schlaf verstirbt, jedoch keine klar erkennbaren äußeren oder inneren Auslöser für den Tod festgestellt werden können.

Verarbeitung in unterschiedlichem Tempo


Ein plötzlicher Kindestod ist für Eltern und Geschwisterkinder eine dramatische Erfahrung. Nicht nur der unerwartete Tod des eigenen Kindes muss überwunden werden, sondern auch die Erfahrung, das Kind tot aufgefunden zu haben.

 

PsychologInnen und Kriseninterventionsteams bieten in dieser schweren Zeit Rückhalt und Trost. Eltern und Geschwisterkinder verarbeiten auf unterschiedlichste Art und Weise und in ungleichem Tempo. Selbsthilfegruppen, TherapeutInnen, Gespräche mit Verwandten/Freunden oder die Elterninitiative „SIDS Austria“ helfen in der Trauerphase sowie bei der Aufarbeitung.

› Link zu SIDS Austria

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