Mittwoch 24. Mai 2017
Pressemeldungen 2017

aktion leben: Yvonne Rueff und Edith Leyrer unterstützen Charity-Kampagne zum Tag des Lebens

17.5.2017

Rund um den Tag des Lebens am 1. Juni verteilt der unabhängige Verein aktion leben in ganz Österreich Überraschungs-Päckchen mit Inhalten renommierter Unternehmen. Prominente Unterstützerinnen der Charity-Kampagne „Die Überraschung des Lebens“ sind Tanzprofi, Tanzschul-Besitzerin und Charity-Lady Yvonne Rueff sowie Schauspielerin und Kabarettistin Edith Leyrer. Der Erlös kommt schwangeren Frauen in Not zugute.

aktion leben stärkt Mütter in besonderen Umständen

4.5.2017

Geschichten aus der Schwangeren-Beratungsstelle von aktion leben zum Muttertag

 

aktion leben bittet dringend um Spenden für ihre Schwangeren-Beratung. Die Notlagen nehmen zu. Die finanziellen Mittel werden weniger. Praktische Hilfe finanziert aktion leben vollständig aus Spenden. Schwangere Frauen in teils schwierigsten Lebenssituationen können dadurch finanziell entlastet werden und wieder Kraft und Hoffnung schöpfen.

Eizellspende und Samenspende: Register in Sicht

4.4.2017

Die Einführung eines zentralen Keimzellspendenregisters und eine verbesserte Qualitätskontrolle in der Reproduktionsmedizin sind zentrale Forderungen von „kinderbekommen.at“. Beide Forderungen wurden vom Gesundheits- und Justizministerium geprüft, die Ergebnisse wurden kürzlich dem Nationalrat übermittelt. Die Plattform sieht sich bestätigt: „Die Stellungnahme der beiden Ministerien zeigt eine gesteigerte Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen der Kinder aus Keimzellenspenden“, erklärt Gertraude Steindl, Präsidentin von aktion leben.

Kein Kinderbetreuungsgeld wegen 17 Tagen Krankenstand

30.3.2017

aktion leben macht auf Lücke bei einkommensabhängigem Kinderbetreuungsgeld aufmerksam: 17 Tage Krankenstand führt zu Verlust von einkommensabhängigem Kinderbetreuungsgeld. Sie fordert die Regierung auf, klare Regelungen zu schaffen, damit existenzbedrohliche Überraschungen vermieden werden.

 

Bürgerinitiative „Fakten helfen!“ wird Gesundheitsausschuss zugewiesen

22.3.2017

SPÖ und ÖVP einigten sich heute im Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen darauf, die Bürgerinitiative „Fakten helfen!“ dem Gesundheitsausschuss zuzuweisen. „Im parlamentarischen Verfahren wurde damit ein entscheidender Schritt gemacht“, sagt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben.

Respekt für Kindern mit Down-Syndrom

20.3.2017

International entscheiden sich 90 bis 95 der Eltern, bei deren Kind Down-Syndrom festgestellt wird, für einen Schwangerschaftsabbruch. Wie viele Paare in Österreich betroffen sind und wie viele Kinder mit Down-Syndrom nicht auf die Welt kommen, weiß niemand. Eine Statistik über Abtreibungen aus diesem Grund, über Spätabbrüche gibt es genauso wenig wie die Statistik der Abbrüche, die innerhalb der Fristenregelung durchgeführt werden.

Longfield Gospel Singers für aktion leben

7.3.2017

Sie traten bei der ORF-TV-Show "Die große Chance" auf. Sie sangen mit Bobby McFerrin in der Staatsoper. Sie sind gefragt für Fernsehauftritte und Konzerttourneen:

Am Samstag, 13.5.2017 singen die Longfield Gospel Singers für aktion leben österreich, um mit ihrer schwungvollen Musik schwangere Frauen und Mütter mit Ihren Babys zu unterstützen.

Leihmutterschaft: aktion leben-Broschüre übt Kritik

2.3.2016

Die aktion leben legt mit ihrer aktuellen Broschüre Informationen und Hintergründe zur umstrittenen Methode der Leihmutterschaft vor. Sie belegen: Leihmutterschaft bedient naive Vorstellungen vom Kinderkriegen. Nur ein Verbot der Leihmutterschaft verhindert den Missbrauch von Kinder- und Frauenrechten.

Statistik als Basis für weniger Schwangerschaftsabbrüche

20.2.2017

In der Stellungnahme zur Bürgerinitiative „Fakten helfen!“ des unabhängigen Vereins aktion leben spricht sich das Österreichische Hebammengremium für Prävention und eine altersgemäße Aufklärung aus, „um unerwünschte Schwangerschaften zu vermeiden und die Anzahl der Schwangerschaftsabbrüche zu reduzieren“.

ORF-Artikel zu Samen- und Eizellspende

31.1.2017

Auf orf.kaernten.at ruft ein Fortpflanzungsmediziner mit einem flammenden Appell zu Eizellspende und Samenspende auf. Die Risiken dieses Vorgehens werden nicht genannt. „Ein derart unreflektierter Aufruf zur Spende – ohne die erheblichen Folgen und Risiken für die Spenderinnen und Spender sowie die Kinder zu nennen -  widerspricht dem journalistischen Sorgfaltsgebot“,  meint Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben österreich.

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