Sonntag 22. Juli 2018
Pressemeldungen 2018

Kinderbetreuung muss höchste Priorität haben!

17.7.2018

„Gesellschaftspolitisch ist es vernünftig, einer verfügbaren, qualitativ hochstehenden Kinderbetreuung höchste Priorität einzuräumen“, betont Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben anlässlich der Sparpläne bei Kindergärten.  

Kinderbekommen.at: Kritik an Reproduktionsmedizin ist berechtigt

3.7.2018

Die Plattform „kinderbekommen.at“ weist den Vorwurf von Wilfried Feichtinger zurück, sie diskreditiere die IVF. „kinderbekommen.at“ kritisiert einzelne Techniken der Reproduktionsmedizin, die Frauen- und Kinderrechte verletzten. Volle Transparenz und das Einhalten der Gesetze sind daher der Plattform besondere Anliegen.

40 Jahre Fortpflanzungsmedizin

2.7.2018

40 Jahre nach der Geburt des ersten IVF-Babys, Louise Brown, wurden die Methoden der künstlichen Befruchtung enorm erweitert. Die Plattform kinderbekommen.at – bestehend aus aktion leben, Katholischem Familienverband, Katholischer Aktion und der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände – forderte heute in einer Pressekonferenz klare Grenzen und das Einhalten des Fortpflanzungsmedizin-Gesetzes.

60 Maßnahmen für ein lebensfreundliches Österreich

6.6.2018

aktion leben österreich legt ihren Maßnahmenkatalog für ein lebensfreundliches Österreich vor. Mit 60 konkreten Vorschlägen wendet sich der Verein an die Politik: „Es ist ein Zukunftsprogramm für mehr Wertschätzung dem Leben von Anfang an gegenüber“, betont Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich. 

aktion leben: Familienministerin Juliane Bogner-Strauß unterstützt Charity-Kampagne zum 40. Tag des Lebens

30.5.2018

„Schwangere Frauen brauchen vor allem in schwierigen Lebenssituationen besondere Unterstützung und Beratung. Mir ist es daher wichtig, Unterstützungsleistungen für Schwangere in Konflikt- oder Notsituationen zu forcieren“, sagt Dr. Juliane Bogner-Strauß, Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend anlässlich des 40. „Tag des Lebens“ zu aktion leben-Generalsekretärin Mag. Martina Kronthaler.

Schwangerenberatung darf nicht gekürzt werden!

28.5.2018

Laut Regierungsprogramm sollen Schwangerenberatungsstellen ausgebaut werden.  Erste Kürzungen der Förderungen wie bei aktion leben salzburg lösen nun große Besorgnis aus. „Wir appellieren dringend an die Bundesregierung, ihr Versprechen einzuhalten und nicht ausgerechnet bei der Schwangerenberatung zu sparen “, betont Gertraude Steindl, Präsidentin der aktion leben österreich.

aktion leben: Staatsopernbariton Clemens Unterreiner unterstützt Charity-Kampagne zum 40. Tag des Lebens

23.5.2018

Zum 40. Tag des Lebens am 1. Juni verteilt aktion leben unter dem Motto „Die Überraschung des Lebens“ Überraschungs-Päckchen zugunsten schwangerer Frauen in Not. Staatsopernbariton Clemens Unterreiner unterstützt die Charity-Kampagne des unabhängigen Vereins.

 

aktion leben: Moderatorin Nadine Friedrich unterstützt Charity-Kampagne zum 40. Tag des Lebens

23.5.2018

Zum 40. Tag des Lebens am 1. Juni verteilt aktion leben unter dem Motto „Die Überraschung des Lebens“ Überraschungs-Päckchen zugunsten schwangerer Frauen in Not. Moderatorin Nadine Friedrich unterstützt die Charity-Kampagne des unabhängigen Vereins.

 

Stadt Wien soll Frauen umfassend informieren!

17.5.2017

aktion leben begrüßt, dass die Stadt Wien schwangere Frauen in einer eigenen Broschüre über Pränataldiagnostik informiert. Enttäuschend ist, dass im Adressteil die größten auf das Thema spezialisierten Beratungsstellen fehlen, betont aktion leben-Generalsekretärin Mag. Martina Kronthaler. „Schwangeren Frauen werden professionelle und gute Angebote dadurch nicht zugänglich gemacht.“  

 

aktion leben: Gerechtigkeit für Mütter!

8.5.2018

Mutterwerden und Muttersein ist heute für viele Frauen herausfordernder denn je. aktion leben österreich fordert daher die Regierung auf, die Sorgen schwangerer Frauen und Mütter endlich wahrzunehmen und Probleme zu beseitigen. Wer für Kinder sorgt, leistet einen unverzichtbaren Beitrag für die ganze Gesellschaft. Dass viele Mütter nach wie vor von Armut bedroht sind, muss daher schleunigst geändert werden.

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