Samstag 23. September 2017
Pressemeldungen 2017

Fahrplan für Bürgerinitiative „Fakten helfen!“

20.9.2017

„Fast 54.000 Menschen haben unsere Bürgerinitiative „Fakten helfen!“ unterschrieben. Zu Recht fragen sie, ob unsere Abgeordneten die Anliegen von BürgerInnen ernst nehmen“, betont Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich. Sie erläutert, was bisher mit der stimmenstärksten Bürgerinitiative seit 2011 geschah und wie es mit den Forderungen des Vereins nach einer anonymen Abbruch-Statistik und einer Motivenerhebung weitergeht.

Parteien positionieren sich zu Lebensschutzfragen

11.9.2017

Mit drei Fragen zu Leihmutterschaft, Abbruch-Statistik sowie Schwangeren-Beratung wandte sich aktion leben an die wahlwerbenden Parteien. „Leihmutterschaft lehnen alle  Parteien ab, was sehr begrüßenswert ist. Bei der Frage der Abbruch-Statistik ist noch Überzeugungsarbeit nötig. Erfreulich ist, dass jetzt auch die Neos mehr Transparenz über Schwangerschaftsabbrüche für notwendig erachten. Schwangeren-Beratung ist allen Parteien ein Anliegen. Kenntnisse über tatsächlichen Bedarf und Angebot sind ausbaufähig“, fasst aktion leben Präsidentin Dr. Gertraude Steindl zusammen.

aktion leben-Beratung: steigende Zahlen in allen Bereichen

1.9.2017

 

„2017 dürfte ein neues Rekordjahr für unsere Schwangerenberatung werden“, fasst Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben, die aktuellen Zahlen der Halbjahresstatistik von aktion leben zusammen. Mehr schwangere Frauen als im ersten Halbjahr 2016 suchten die Beratungsstelle von aktion leben auf und es wurden mehr Gespräche geführt.

Schwangerenberatung ist wichtigste erste Frühe Hilfe

29.8.2017

aktion leben begrüßt, dass Frühe Hilfen ausgebaut werden sollen: „Die Information über Schwangeren-Beratung gehört allerdings unbedingt dazu“, erinnert aktion leben-Generalsekretärin Martina Kronthaler und pocht auf deren verlässliche Bewerbung und Absicherung.

Drei Fragen an die Politik

24.8.2017

Leihmutterschaft, Statistik über Abtreibungen, Schwangerenberatung: Zu diesen zukunftsweisenden Themen schickte aktion leben österreich eine Anfrage an die wahlwerbenden Parteien. „Die Wählerinnen und Wähler sollen wissen, wie sich die Parteien hier positionieren“, erklärt Martina Kronthaler, Generalsekretärin des unabhängigen Vereins.

aktion leben dankt und würdigt Franz-Joseph Huainigg

17.8.2017

Mit Franz-Joseph Huainigg verlässt ein kluger und beharrlicher Verfechter von Menschenrechten und Menschenwürde das Parlament. aktion leben-Generalsekretärin Martina Kronthaler dankt ihm für seinen Mut, seinen Humor und seine zahlreichen Initiativen.

„info-dienst“ der aktion leben: Aktuelle Ausgabe beleuchtet Fetozid

18.7.2017

 

Mit dem Schwerpunkt "Fetozid bei Mehrlingsschwangerschaften" macht aktion leben in der aktuellen Ausgabe des "info-dienst bio-ethik" auf ein besonderes Problem der Fortpflanzungsmedizin aufmerksam.

aktion leben sieht Frauenvolksbegehren kritisch

12.7.2017

aktion leben tritt seit Jahrzehnten für Frauenanliegen ein. Forderungen des Frauenvolksbegehrens wie Ausbau von Frauenhäusern, Verbesserung im Bereich des Unterhaltsvorschusses oder qualitativ hochwertige Kinderbetreuung begrüßt der Verein ausdrücklich. Dennoch unterstützt aktion leben das Frauenvolksbegehren in Summe nicht.


aktion leben: Freies Spiel der Kräfte auch bei erfolgreichster Bürgerinitiative „Fakten helfen!“

30.6.2017

aktion leben appelliert an die Abgeordneten, die Forderung nach einer anonymen Statistik über Schwangerschaftsabbrüche vernünftig und fair zu behandeln.

aktion leben: Abtreibung ist kein No-Go-Thema

20.6.2017

„Es ist mittlerweile unerträglich, dass Abtreibung in Österreich nicht sachlich behandelt werden kann“, stellt aktion leben-Generalsekretärin Mag. Martina Kronthaler fest. So sollen sich ORF-Journalistinnen und Journalisten via Social Media nicht zum Thema „Abtreibung“ äußern. Und manche Parteien blockieren seit Jahrzehnten aus rein ideologischen Gründen eine vernünftige Auseinandersetzung zum Thema. „Wir erwarten von einer neuen Regierung auch in dieser Frage einen neuen Stil, der dem sensiblen Thema und den Betroffenen gerecht wird“, appelliert Kronthaler an die wahlwerbenden Parteien.

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