Sonntag 27. Mai 2018
Pressemeldungen 2018

40 Jahre „Tag des Lebens“!

Am 1. Juni feiert aktion leben den „Tag des Lebens“, initiiert wurde er 1978 von Grit Ebner, damals Generalsekretärin des überkonfessionellen Vereins. Die Kernbotschaft dieses mittlerweile in vielen Ländern begangenen Tages: Jeder Mensch ist in jeder Phase seines Lebens kostbar und einzigartig. Jedes Kind soll einen Platz haben. Werdende Eltern sollen bestmöglich beraten und unterstützt werden.

 
Als die damalige langjährige Generalsekretärin und Präsidentin Grit Ebner vor 40 Jahren den "Tag des Lebens" erfand, wollte sie damit einmal im Jahr besonders auf die Haupt-Anliegen des Lebensschutzes hinweisen. Grit Ebner sagt heute zu ihrer Initiative: „Schwangere Frauen und ihre Partner sollen mit ihren Ängsten und Befürchtungen in einer Beratungsstelle aufgefangen werden – auch zum Wohl des Kindes. Dafür wollten wir Bewusstsein schaffen. Und das machen wir noch immer.“

Konkrete Arbeit für schwangere Frauen seit 40 Jahren

 Heute wie vor 40 Jahren macht es einen großen Unterschied, ob Frauen sich in der Schwangerschaft gut aufgehoben fühlen oder ob sie sich um ihre Existenz sorgen müssen. Über Tausend Frauen wenden sich jedes Jahr an aktion leben. „Der Ankunft eines Kindes in dieser Welt sollte immer ein Grund zur Freude sein, das wünschen wir allen Müttern und Vätern – wohl wissend, wie schwer es viele von ihnen haben“, betont Martina Kronthaler. „Deswegen ist unser ,Tag des Lebens‘ auch gleichzeitig eine Kampagne für schwangere Frauen in Notlagen. Sie wollen wir mit Hilfe unserer Spenderinnen und Spender stärken.“
 
Heuer wieder: „Die Überraschung des Lebens!“

aktion leben ist rund um den „Tag des Lebens“ an Dutzenden Orten in ganz Österreich präsent und überreicht Überraschungspäckchen gegen eine Spende von 5 Euro. Befüllt sind diese Päckchen mit Produkten vieler renommierter Firmen, die dadurch schwangere Frauen und Familien unterstützen.

„Die Päckchen enthalten Überraschungen. Sie symbolisieren, dass das Leben auch Unerwartetes für uns bereithält und das von Anfang an. Wer ein Packerl annimmt, zeigt sich offen und setzt gleichzeitig ein Zeichen der Solidarität mit Frauen, die überraschend schwanger geworden sind“, erklärt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben österreich.

Alle Standplätze sowie weitere Informationen finden Sie hier.

 

Bilder: Heuer durften wir dem Dompfarrer von St. Stephan Toni Faber, der Moderatorin Nadine Friedrich und dem Staatsopernbariton Clemens Unterreiner ein Packerl überreichen. Fotos von der jeweiligen Packerlübergabe schicken wir Ihnen gerne zu.

 

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