Dienstag 17. Oktober 2017
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Aktion Leben Österreich

aktion leben: Freies Spiel der Kräfte auch bei erfolgreichster Bürgerinitiative „Fakten helfen!“

30.6.2017

aktion leben appelliert an die Abgeordneten, die Forderung nach einer anonymen Statistik über Schwangerschaftsabbrüche vernünftig und fair zu behandeln.

aktion leben: Abtreibung ist kein No-Go-Thema

20.6.2017

„Es ist mittlerweile unerträglich, dass Abtreibung in Österreich nicht sachlich behandelt werden kann“, stellt aktion leben-Generalsekretärin Mag. Martina Kronthaler fest. So sollen sich ORF-Journalistinnen und Journalisten via Social Media nicht zum Thema „Abtreibung“ äußern. Und manche Parteien blockieren seit Jahrzehnten aus rein ideologischen Gründen eine vernünftige Auseinandersetzung zum Thema. „Wir erwarten von einer neuen Regierung auch in dieser Frage einen neuen Stil, der dem sensiblen Thema und den Betroffenen gerecht wird“, appelliert Kronthaler an die wahlwerbenden Parteien.

Schwangerenberatung darf nicht dem Parteien-Hick-Hack ausgeliefert werden

8.6.2017

aktion leben zu der gestrigen Diskussion um zusätzliche Schwangerenberatung im Parlament: „Die Diskussion über zusätzliche Schwangerenberatungsstellen zeigt, dass Schwangerenberatung grob unterschätzt wird und Fachkenntnis fehlt“, betont Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben.

1. Juni ist "Tag des Lebens"

24.5.2017

Am 1. Juni ist der „Tag des Lebens“. Jeder Mensch ist wertvoll und einzigartig. Das ist die Botschaft dieses Tages, den aktion leben initiierte.

aktion leben: Yvonne Rueff und Edith Leyrer unterstützen Charity-Kampagne zum Tag des Lebens

17.5.2017

Rund um den Tag des Lebens am 1. Juni verteilt der unabhängige Verein aktion leben in ganz Österreich Überraschungs-Päckchen mit Inhalten renommierter Unternehmen. Prominente Unterstützerinnen der Charity-Kampagne „Die Überraschung des Lebens“ sind Tanzprofi, Tanzschul-Besitzerin und Charity-Lady Yvonne Rueff sowie Schauspielerin und Kabarettistin Edith Leyrer. Der Erlös kommt schwangeren Frauen in Not zugute.

aktion leben stärkt Mütter in besonderen Umständen

4.5.2017

Geschichten aus der Schwangeren-Beratungsstelle von aktion leben zum Muttertag

 

aktion leben bittet dringend um Spenden für ihre Schwangeren-Beratung. Die Notlagen nehmen zu. Die finanziellen Mittel werden weniger. Praktische Hilfe finanziert aktion leben vollständig aus Spenden. Schwangere Frauen in teils schwierigsten Lebenssituationen können dadurch finanziell entlastet werden und wieder Kraft und Hoffnung schöpfen.

Eizellspende und Samenspende: Register in Sicht

4.4.2017

Die Einführung eines zentralen Keimzellspendenregisters und eine verbesserte Qualitätskontrolle in der Reproduktionsmedizin sind zentrale Forderungen von „kinderbekommen.at“. Beide Forderungen wurden vom Gesundheits- und Justizministerium geprüft, die Ergebnisse wurden kürzlich dem Nationalrat übermittelt. Die Plattform sieht sich bestätigt: „Die Stellungnahme der beiden Ministerien zeigt eine gesteigerte Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen der Kinder aus Keimzellenspenden“, erklärt Gertraude Steindl, Präsidentin von aktion leben.

Kein Kinderbetreuungsgeld wegen 17 Tagen Krankenstand

30.3.2017

aktion leben macht auf Lücke bei einkommensabhängigem Kinderbetreuungsgeld aufmerksam: 17 Tage Krankenstand führt zu Verlust von einkommensabhängigem Kinderbetreuungsgeld. Sie fordert die Regierung auf, klare Regelungen zu schaffen, damit existenzbedrohliche Überraschungen vermieden werden.

 

Bürgerinitiative „Fakten helfen!“ wird Gesundheitsausschuss zugewiesen

22.3.2017

SPÖ und ÖVP einigten sich heute im Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen darauf, die Bürgerinitiative „Fakten helfen!“ dem Gesundheitsausschuss zuzuweisen. „Im parlamentarischen Verfahren wurde damit ein entscheidender Schritt gemacht“, sagt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben.

Respekt für Kindern mit Down-Syndrom

20.3.2017

International entscheiden sich 90 bis 95 der Eltern, bei deren Kind Down-Syndrom festgestellt wird, für einen Schwangerschaftsabbruch. Wie viele Paare in Österreich betroffen sind und wie viele Kinder mit Down-Syndrom nicht auf die Welt kommen, weiß niemand. Eine Statistik über Abtreibungen aus diesem Grund, über Spätabbrüche gibt es genauso wenig wie die Statistik der Abbrüche, die innerhalb der Fristenregelung durchgeführt werden.

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